Ich habe lange geglaubt, bessere Bilder kämen vor allem von besserer Ausrüstung. Was meine Hundefotografie wirklich verändert hat, war etwas anderes: zu verstehen, warum ein Bild wirkt – Licht, Position, Timing – bevor ich auslöse.
Lange habe ich auf den einen scharfen Treffer gehofft. Die Fehler, die ich selbst gemacht habe, begegnen mir heute bei fast jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer: zu viele Bilder, zu wenig Absicht, Licht, das man sieht, aber nicht liest.
Genau dieses System gebe ich weiter. Ruhig, praxisnah, ohne Geheimnisse.